Unwetterschäden in Mecklenburg
13.07.2010 - Als die Luft so dermaßen heiß war, dass man kaum atmen konnte, blitzte, krachte und prasselte das Unwetter auf uns herein. Das war kurz vor 18 Uhr am Montag-Abend. Im Minuten-Takt klingelten die Notruf-Telefone von Polizei und Feuerwehr. Viele Autos blieben stehen. Zum einen waren die Straßen überflutet. Der Schweriner Paulsdamm wurde zum Fluss. Zum anderen hagelte es gewaltig. Drei Eimer voll Regen und Hagel fielen pro Quadratmeter. Der Sturm riss Bäume um, in Hagenow direkt vor einen Supermarkt. Blitze schlugen ein. In Wismar setzte ein Blitz ein Dachgeschoss in Flammen. In Frauenmark bei Gadebusch stürzte nach einem Blitzeinschlag ein brennender Baum auf eine Stromleitung. Verletzt wurde niemand. Nach einer Stunde waren Unwetter und Hitze aus Westmecklenburg verschwunden.



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