Der Kinderschutzbund in Mecklenburg-Vorpommern fordert vom Runden Tisch neben der Aufklärung auch mehr Rechte für die Kinder. «Man sollte die Zusammenkunft nutzen, um bestimmte Dinge im Bereich des Kinder- und Jugendschutzes zu thematisieren und voranzutreiben und auch in ein neues Kinder- und Jugendschutzgesetz, was ja in Vorbereitung ist, einfließen zu lassen. Der Staat muss an einigen Stellen die aktuelle Kinderschutzgesetzgebung nachbessern. Ich denke zum Beispiel an die Forderung des Kinderschutzbundes das erweiterte Führungszeugnis nicht nur für Mitarbeiter der Jugendhilfe zu fordern, sondern beispielsweise auch für Lehrer. Das ist im aktuellen Schulrecht so noch nicht vorgesehen», sagte der Landesvorsitzende des Kinderschutzbundes MV, Carsten Spies ANTENNE MV. In Berlin diskutieren 61 Vertreter aus Politik, Kirche und Justiz über die Missbrauchsfälle.
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