Verwirrung über Nordic-Zukunft
20.02.2010 - Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten gibt es Berichte, wonach die Nordic-Werften einen Großauftrag für die Bremer Reederei Beluga Hochtief in Aussicht haben. Allerdings halten sich die beteiligten Unternehmen sehr zurück. Eine Nordic-Sprecherin sagte auf ANTENNE MV-Anfrage, über Aufträge rede man erst, wenn Verträge unterschrieben seien. Die Reederei Beluga erklärte gegenüber ANTENNE MV, die aktuellen Meldungen kämen nicht aus dem eigenen Unternehmen, deshalb sage man dazu auch nichts. Vom Bundeswirtschaftsministerium hieß es: Kein Kommentar.

Der Weser-Kurier hatte schon vor zwei Monaten berichtet, der Bremer Reeder Niels Stolberg und Nordic-Yards-Eigner Jussufow hätten eine Absichtserklärung unterschrieben. Es müssten nur noch letzte technische Details geklärt werden. Der endgültige Vertrag könne voraussichtlich im März unterschrieben werden.

Bei den Schiffen für Beluga handele es sich um ein bis zwei, möglicherweise auch vier Spezialschiffe, die beim Bau von Offshore-Anlagen benötigt würden.

(Bild: Beluga)

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