Die Obduktion des toten Mädchens, das Anfang der Woche am Kap Arkona gefunden wurde, hat ergeben, dass es sich um Katharina handelt. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die rechtsmedizinische Untersuchung hat bestätigt, dass es das seit Wochen vermisste Mädchen aus Neubrandenburg ist.
Am zweiten Weihnachtstag des letzten Jahres war die Mutter mit ihren beiden Töchtern bei einem Steilküstenabbruch verschüttet worden. Während Mutter und eine Tochter verletzt gerettet werden konnten, dauerte die Suche nach Katharina mehrere Wochen an. Es wurde sogar ein Bagger eingesetzt, mit dem das Geröll verschoben wurde.
Am letzten Dienstag war dann die Leiche an der Küste entdeckt worden. Das Mädchen starb laut Staatsanwaltschaft durch Einwirkung stumpfer Gewalt.
< zurück
> Kids werden Lebensretter
> Hausboot in Seenot
> Tote von Warnemünde identifiziert
> Schwerin wird Kaffeestadt
> Busanhänger verloren
> Frau vorm Erfrieren gerettet
> Steine auf Gleisen, Strecke gesperrt
> 11-Jähriger von Polizei im Schwimmbad abgeholt
> Katharina wird beigesetzt
> Putgartens Bürgermeister nach Tod von Katharina angezeigt
> Fünfjähriger überlebt Sturz aus fünftem Stock
> Identität der Kinderleiche weiter unklar
> Identität der Kinderleiche wird geprüft
> Nebelsignalstation geschlossen
> Vater nach Streit um 2-Jährige festgenommen
> Trauerfeier für Katharina
> Bagger fährt zum Kap Arkona
> Sturmflut verzögert Bagger-Einsatz am Kap
> Suche nach Katharina bleibt unterbrochen
> Suche nach Katharina bleibt unterbrochen
> Caffier mahnt Wassersportler zur Vorsicht
