Mehr Engagement gegen Rechts
03.12.2011 -

Immer häufiger suchen Kommunen, Vereine oder Bürger Hilfe, wenn es um das Thema Rechtsextremismus geht. Der Extremismus-Experte Julian Barlen von der Internet-Initiative "Endstation Rechts" sagte am Rande einer Tagung in Schwerin, es gebe verstärkt zielgerichtete Anfragen. Oft gehe es um Versuche von Rechten, Strukturen in der Freiwilligen Feuerwehr, im Sportverein oder in einer Kita aufzubauen.

Gleichzeitig sprachen sich Barlen und auch die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Silke Gajek, für mehr Zivilcourage aus. Jeder sei gefordert, für die Demokratie einzustehen. Je mehr Menschen sich offen positionieren, desto eher werde extremistisches Denken ins Abseits gedrängt.





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