Die kleinste Hochschule im MV - die Hochschule Neubrandenburg - hat beim ersten Mal überdurchschnittlich viele Deutschland-Stipendien vergeben. «Bei uns werden neun junge Frauen und Männer aus sieben Fachrichtungen auf diese Art gefördert», sagte Hochschulsprecherin Christine Manthe. Beworben hatten sich 42 Studenten. Förderer sind die Neubrandenburger Wohnungsbaugenossenschaft eG, die Sparkasse Neubrandenburg-Demmin, der Ostdeutsche Sparkassenverband und die Alfried-Krupp-von-Bohlen- und Halbach-Stiftung.
Die Hochschule hat vier Fachbereiche mit etwa 20 Fachrichtungen, wie Agrarwirtschaft, Soziale Arbeit, Lebensmitteltechnologie, Vermessungswesen sowie Gesundheits- und Pflegemanagement. Sie hat 2200 Studenten und 260 Hochschulmitarbeiter. Im Nordosten gibt es sechs Hochschulen und Universitäten. Die neuen Stipendien von 300 Euro monatlich werden zur Hälfte vom Bund und zur anderen Hälfte von Firmen oder anderen Sponsoren finanziert.
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