Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums müssen 35 Tonnen Tierfutter entsorgt werden.
Die Zuckerrübenschnitzel enthalten möglicherweise das stark krebserregende Dioxin.
Insgesamt sind knapp 90 Tonnen des Futters in unser Land gekommen,
die 35 jetzt zu entsorgenden ist der letzte Rest davon.
Die Zuckerrübenschnitzel kommen möglicherweise aus einer Fabrik in Könnern bei Bernburg in Sachsen – Anhalt.
Dort wurden wegen des Verdachts auf eine Dioxin – Belastung 31.000 Tonnen der Pellets gesperrt.
Die größte Menge, die nach Mecklenburg – Vorpommern geliefert worden ist, wurde inzwischen schon verfüttert.
Trotzdem gibt das Ministerium Entwarnung, selbst bei Höchstbelastung würde die Futterration nicht ausreichen, um bei Lebensmitteln eine Gefährdung zu messen.
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