Keine EU-Hilfe bei Ernteausfällen
13.09.2011 -

Landwirtschaftsminister Backhaus hat Erwartungen der Landwirte auf EU-Hilfen nach dem verregneten Sommer gedämpft. Der CDU-Europaabgeordnete Werner Kuhn habe fälschlicherweise auf mögliche EU-Hilfen hingewiesen. Diese Darstellung sei so nicht richtig.

Backhaus betonte, dass die Lage nach den ausgiebigen Regenfällen nicht mit den Folgen der EHEC-Krise vergleichbar sei. Hier könne nur das Land helfen, wofür aber eine EU-Genehmigung erforderlich sei. Die Anfrage sei gestellt, eine Entscheidung der EU stehe aber noch aus. Der Bauernverband schätzt, dass die Bauern im Land Verluste von rund 400 Millionen Euro haben.





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