Fischpreise im Land gestiegen
07.09.2011 -

Der Preis steigt, doch Fisch wird bei uns immer beliebter.
Fast 16 Kilogramm Meeresgetier pro Kopf wurden im Vorjahr verspeist.
Noch in den 80er Jahren lag der Verbrauch im Westen bei nur elf  Kilo,
bei uns im Osten sogar nur bei fünf bis acht.
Nichts auf unserem Essenstisch ist gleichzeitig preislich so stark gestiegen wie Fisch.
Und auch in Zukunft müssen wir uns an höhere Preise gewöhnen müssen.
Grund ist die wachsende Weltbevölkerung
und die immer stärker werdende Überfischung der Meere.
Trotzdem wird auch in Zukunft genug Fisch für uns in den Läden sein, so Experten.
Nur noch zwölf Prozent des Fisches kommt von der heimischen Fangflotte,
der große Rest wird importiert.
Während der Preis für Hering weiter steigen wird,
könnte der für Lachs künftig sogar sinken.
 
 





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