Notlandung in Barth
26.04.2011 - Bei der Notlandung eines Kleinflugzeugs in Barth (Nordvorpommern) ist am Ostermontag der Pilot mit dem Schrecken davongekommen. Der 37-Jährige aus Berlin hatte auf dem Flug von Barth nach Herne (Nordrhein-Westfalen) in rund 700 Metern einen Defekt an der Elektronik festgestellt und sich zur Umkehr entschlossen, teilte die Polizei in Stralsund mit. Weil er ein Problem mit dem Fahrwerk hatte, musste er den ersten Landeversuch abbrechen. Erst beim zweiten Anflug gelang ihm gegen 14.00 Uhr die Notlandung auf dem Flugplatz von Barth. Dabei wurden der Rumpf und möglicherweise auch der Motor beschädigt, der Schaden liegt bei 40 000 Euro. Der Pilot blieb unverletzt.



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