Justizministerium sieht keine Versäumnisse
15.09.2010 - Keine Versäumnisse sieht das Justizministerium, nachdem ein einschlägig vorbestrafter Mann in Neustrelitz offenbar einen 9-jährigen Jungen missbraucht hat. Der Mann stand unter sogenannter Führungsaufsicht und nahm an einem speziellen Programm für rückfallgefährdete Straftäter teil. Justizministerin Kuder zeigte sich nach Bekanntwerden des Falls erschüttert. Es sei aber kein Grund, die Maßnahmen für Straftäter nach deren Haftentlassung komplett in Frage zu stellen.



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